Häufig gestellte Fragen zur Bubblecam
Wie seid ihr auf die Idee gekommen?
Die Bubblecam war Andies Idee. Sie liebte Seifenblasen schon als Kind und auch später, deshalb hatten wir immer Seifenblasenspielzeug im Haus. Zu Halloween 2000 kaufte Andie eine leistungsstarke Maschine, die Seifenblasen erzeugen sollte, wenn die Kinder zur Tür kamen. Anfangs lief sie ununterbrochen, doch die Flüssigkeit war in weniger als 30 Minuten leer. Mike bastelte eine Fernbedienung, um die Maschine von der Veranda aus ein- und auszuschalten. Die Kinder waren begeistert. Andie sagte daraufhin: „Schade, dass die Leute die Maschine nicht über das Internet einschalten können.“ Damit war Mikes Basteltrieb geweckt.
Wie habt ihr das gemacht?
Das erklären wir auf der Seite Geschichte und Funktionsweise.
Warum habe ich keine Seifenblasen gesehen?
Dafür kann es mehrere Gründe geben.
Meistens haben wir schlicht vergessen, den Flüssigkeitsstand zu prüfen. Manchmal gibt es auch ein technisches Problem, das wir normalerweise recht schnell beheben. Probiere es in beiden Fällen noch ein- oder zweimal und warte zwischen den Versuchen mindestens 60 Sekunden.
Wenn weiterhin nichts passiert, beschreibe das Problem in unserer Umfrage oder im Kontaktformular. Wenn du eine E-Mail-Adresse angibst, teilen wir dir mit, was passiert ist und wann du wieder Seifenblasen machen kannst.
Warum macht ihr das?
Unsere Website begann als Hobby und ist es noch immer – nur etwas größer. Ursprünglich sollte unsere Familie nach unserem Umzug nach Florida an unserem Leben teilhaben. Wir sind kein Unternehmen, sondern einfach ein ganz normales Paar, das die Sonne genießt. Internetanschluss, Geräte und Software haben wir selbst bezahlt. Vor allem machen wir weiter, weil es großen Spaß macht. Eure Nachrichten aus aller Welt bedeuten uns viel.
Was macht ihr beruflich?
Andie ist staatlich geprüfte Massagetherapeutin. Außerdem hat sie internationale Abschlüsse in Bäckerei und Konditorei sowie im Restaurantmanagement. Früher arbeitete sie als Tortendekorateurin und Bäckerin.
Mike ist Entwickler bei einem Unternehmen für Gesundheitssoftware. Zuvor war er IT-Berater, Hardwaretechniker und Netzwerkadministrator für ein großes Krankenhausnetzwerk.
Wie lebt es sich mit der Bubblecam?
Früher war die Wartung aufwendiger. Mike hat jedoch mehrere Verbesserungen vorgenommen. Einst mussten wir die Maschinen zweimal täglich auffüllen; heute fassen sie mehr als vier Liter Flüssigkeit.
Was auch passiert: Wir lieben dieses Projekt und die Nachrichten unserer Besucher im Gästebuch.